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Herzlich willkommen
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Es ist eine Welt, in der wir leben:
Kulturen, Nationen, Gesellschaften, Gruppen -
der einzelne Mensch: du und ich.
Der leidende Mensch, in seinen inneren Konflikten allein gelassen,
versucht dem Leidensdruck durch Anwendung von Gewalt zu entkommen.
Friedensarbeit ist Heilarbeit und beginnt genau hier: in dir und mir.
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Wahrheit und Illusion können nicht miteinander versöhnt werden.
(Ein Kurs in Wundern, Teil I, Lektion 96, Seite 169/2 - verkürzt wiedergegeben!)
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 Die Frauenlinie in einer Familienaufstellung: Die Kraft der Ahnen
Maharaj: Um sich selbst zu erkennen, muss man seine Aufmerksamkeit weg von der Welt nach innen richten.
Frage: Ich kann die Welt nicht zerstören.
Maharaj: Das ist auch gar nicht nötig. Verstehen Sie nur, dass das, was Sie sehen, nicht das ist, was ist. Erscheinungen lösen sich auf, wenn sie genauer untersucht werden, und dann wird die darunter liegende Realität zum Vorschein kommen. Sie müssen nicht das Haus niederbrennen, um es zu verlassen, Sie gehen einfach raus. Nur wenn Sie nicht frei sind zu kommen oder zu gehen, wird das Haus zum Gefängnis. Ich bewege mich einfach und natürlich in das Bewusstsein hinein und heraus, und daher ist die Welt für mich ein Zuhause, kein Gefängnis.
Frage: Doch gibt es tatsächlich eine Welt, oder nicht?
Maharaj: Was Sie sehen, ist nichts anderes als sich selbst. Sie können es nennen, wie Sie wollen, es ändert nichts an der Tatsache. Durch den Film der Bestimmung projiziert Ihr eigenes Licht Bilder auf die Leinwand. Sie sind der Zuschauer, das Licht, der Film und die Leinwand. Selbst der Film der Bestimmung ist selbst gewählt und selbst bestimmt. Der Geist ist sportlich und genießt es, Hindernisse zu überwinden. Je härter die Aufgabe, desto tiefer und weiter die Selbstverwirklichung.
(Nisargadatta Maharaj: ICH BIN; Band 3; Seite 230 /Context-Verlag)
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Wer seinen alten, leidvollen Weg in Frage stellt, der hat den ersten Schritt in die geistige Offenheit getan. Dieser Schritt bildet die Grundlage, um den GEIST der Heilung einzuladen. Dann braucht es nur noch Beharrlichkeit und Vertrauen.
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Letzte Aktualisierung am 22.04.2011
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